IV. Evaluation der beteiligten Lehrkräfte 2001

Diese Auswertung steht im Winword-7.0/95-Format (295 KB) oder im Winzip 8.0 Format (47 KB) zum Downloaden zur Verfügung.


Insgesamt kamen 25 Evaluationsbögen zurück.

Akzeptanz der Kolleginnen und Kollegen, die Prüfungen abzunehmen:

Diese Zahlen sprechen dafür, die Kolleginnen und Kollegen entsprechend zu entgelten (vgl. IHK-Zertifikate).

begeistert groß gedämpft gering kein Interesse keine Antwort
2 12,5 7,5 1 0 2



Empfundene Arbeitsbelastung:

Die Antworten 'gering' bzw. 'keine' kamen ausschließlich von Kolleginnen und Kollegen, die 'lediglich' Beisitzer bei den mündlichen Prüfungen waren. Insofern wird der Auswertungsbogen 2002 spezifiziert.

Die empfundene Arbeitsbelastung scheint von drei Faktoren abhängig zu sein:

  1. organisatorische Umsetzung an den Schulen vor Ort, d.h. Unterstützung bei den Vorbereitungen - u.a. auch seitens der Leitung - sowie der Einsatz beteiligter Lehrkräfte insgesamt.
  2. Anzahl der Kolleginnen und Kollegen, die bei den schriftlichen als auch den mündlich eingebunden waren.
  3. Einsatz von Junglehrerinnen / Junglehrern

enorm groß groß angemessen gering keine Belastung
4 7 12 1 1


Diese Ergebnisse sprechen für eine gerechteres Entgelten der Lehrkräfte.



Welche Bedeutung messen Sie den KMK-Fremdsprachenprüfungen zu?

Bei dieser Auswertung wurde einmal 'geringe' Bedeutung angegeben, da der betreffende Ausbildungsberuf - PKA - kaum Kundenkontakte aufweist.

sehr groß groß gering keine/b>
11,5 9,5 4 0



AAuf welches Interesse sind die Prüfungen bei Ihren Schüerinnen und Schülern gestoßen?

Diese Auswertung spricht u.a. dafür, mehr Werbung für das Zertifikat zu machen.

begeistert groß gedämpft gering/b> kein Interesse keine Antwort
2 11 9 0 0 3



Auf welches Interesse sind die Prüfungen bei den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern gestoßen?

Es gab 11 mal keine Antwort, da sich diese Information zumeist der Kenntnis der Lehrkräfte entzog (vgl. dazu Auswertung aus den Betrieben). Diese Auswertung könnte für den Aufbau engerer Kontakte zwischen den Ausbildungsschulen und den Arbeitgeberinnen / Arbeitgebern sprechen.

begeistert groß gedämpft gering/b> kein Interesse keine Antwort
0 4,5 7 1,5 1 11



Welche Werbemaßnahmen wurden ergriffen, um das Zertifikat bekannt zu machen?

Hier waren Mehrfachantworten möglich. Hier zeigt sich, dass die Werbemaßnahmen ausgebaut werden sollten.

Persönliche Information der Schülerinnen und Schüler 22/td>
Informationsblätter an Schülerinnen und Schüler 3/td>
Plakate und Infostände in der Schule bzw. auf einer Berufsmesse 2/td>
Vorstellung in der Fachkonferenz der Schule 33
Informationsschreiben an die Arbeitgeberinnen / Arbeitgeber 9
Einladung der Arbeitgeberinnen / Arbeitgeber zur Infoveranstaltung in die Schule/td> 1
Presseartikel / Festschriften 2
keinerlei Werbung 1
keine Antwort 2



Wie stehen Sie zu einer Finanzierung der Zertifikate über die Erhebung einer Prüfungsgebühr?

positiv für Gebührenerhebung eher Stundenentlastung/b> negativ ((führt zu Ablehnung der Schüler/innen) unnötig
20 1,5 2,5 1




Erfuhren Sie für die Abnahme der freiwilligen Prüfungen eine (Stunden)entlastung?

Die Poolstunden für die AG-Mitglieder werden hier nicht erfasst.
Insgesamt standen der AG im Jahr 2001 zehn Poolstunden für folgende Aufgaben zur Verfügung:

  1. Erarbeitung Handreichung
  2. Werbemaßnahmen (u.a. Entwicklung von Informationsblättern, Vorbereitung und Durchführung der Fortbildungsveranstaltung,
  3. komplett digitalisierte Prüfungserstellung (Vorschläge sowie Lösungs- und Bewertungsvorschläge),
  4. Kompilierung der CD Hörverständnisübungen,
  5. Gesamtorganisation.

Auch bei dieser Frage waren Mehrfachantworten möglich. Die vorliegende Auswertung richtet sich ausschließlich nach den von den Schulen gewährten Entlastungen. Alle AG-Mitglieder haben - unabhängig von ihren AG-Tätigkeiten - zusätzlich an ihren Schulen an den Prüfungsabnahmen (vgl. abgenommene Püfungen) aktiv teilgenommen, wobei einige AG-Mitglieder von den vor Ort beteiligten Lehrkräften wiederum die intensivste Arbeitsbelastung ohne Gewährung weiterer Entlastungen erfuhren.

In dem Fragebogen wurde nicht nach der Bewertung bei gewährten Entlastungen gefragt. Dennoch wurde zwei mal eine Beurteilung dazu angegeben (siehe Tabelle).

nein 20
ja 3 3 x je 0,5 Poolstunde für ein Halbjahr
1 x Anrechnung der aufgewendeten Stunden als Überstunden

der nächste Punkt wird nicht als Entlastung angesehen:
2 x Freistellung vom laufenden Unterrichttd>




Fazit: Die Auswertung des Fragebogens der Kolleginnen und Kollegen spricht memehrheitlich und recht eindeutig für eine Finanzierung über Prüfungsgebühren, damit die Kolleginnen und Kollegen für ihre Arbeit an den Schulen vor Ort gerecht für die Abnahme einer freiwilligen Zusatzqualifizierungu> e entgolten werden können. (vgl. dazu APIEL, Cambridge Certificate, u.a. auch die IHK Lübeck trägt sich mit dem Gedanken, für die Zusatzprüfungen in einer Fremdsprache Prüfungsgebühren zu erheben)



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